Blog: South Carolina Host Program 2010

1.Tag: Flug und Ankunft

Packeis über Grönland
Packeis über Grönland

Der Flug dauerte rund 10 Stunden von Frankfurt nach Atlanta und weitere 1,5  Stunden Flugzeit von Atlanta nach Charleston.

Ich war einfach nur platt! In Deutschland war es nun 2:30 Uhr und schon Sonntag, hier noch samstags fünf Stunden früher. Das erste, was mir im Hotel aufgefallen ist, die Toiletten sind anders. Es steht ganz viel Wasser darin und der Wasserverbrauch pro Spülung ist erheblich größer als in Deutschland. Größer und vor allen Dingen höher und total weich sind die Betten.

2.Tag: Tour durch Charleston und Boat Trip

Boat-Trip
Boat-Trip

Wir hatten einen sehr engagierten Führer, der uns "seine" Stadt gezeigt hat. Bei einem Haus konnte sich das Ehepaar nicht einigen, wie die Front aussehen soll und so wurden zwei verschiedene gebaut. Beim Mittagessen habe ich mich an meinem ersten Hamburger versucht. Nachmittags hatten wir noch eine Bootsfahrt, aber leider war diese total verregnet.

 

3.Tag: College of Charleston

Vor dem College of Charleston
Vor dem College of Charleston

Die Lehrer-Ausbildung erfolgt vier-jährig am College oder an einer Universität mit einem Bachelor-Abschluss. Hier werden sowohl die fachlichen (normalerweise ein Fach) als auch die pädagogischen Grundlagen gelegt. Ein Master-Abschluss kann nach zwei weiteren Jahren erreicht werden. Dies machen aber nur sehr wenige Lehrer, da die Kosten sehr hoch sind. Seit einigen Jahren werden im Master-Studiengang Praktika in Schulen gemacht, erst Hospitationen, dann eigen-verantwortlicher Unterricht. Im 4. Semester sind die Studenten 15 Wochen in einer Schule – in den ersten drei Wochen nur hospitierend, dann zieht sich der Mentor immer weiter zurück bis der Student drei Wochen alleine unterrichtet. Leider weiß ich nicht, wie viele Stunden er in der Woche unterrichten darf. Es ist davon gesprochen worden, dass er acht Stunden ausarbeiten muss, ob das eine Art Studienarbeit ist oder acht Stunden pro Woche Unterricht, ist mir leider nicht ganz klar geworden. Hier muss ich nochmals nachfragen.

Die Kosten für das erste Jahr am College belaufen sich laut Preisliste für ausländische Studenten auf $ 41,173 !!! (Tuition and Fees, Books and Supplies, Rent/Utilities, Food, Health Insurance).

Wir haben auch das Avery Institute besucht, die erste Schule in Charleston für Schwarze. Nun ist es ein kleines Museum zur Geschichte von Schwarzen in Charleston. In einem Filmbeitrag wurde von African American People gesprochen. Diesen Begriff habe ich bei unserem schwarzen Führer hinterfragt und nach der Abgrenzung zu Black People gefragt. Die rund 15 minütige Antwort will ich mal so zusammenfassen: Der Unterschied ist ein gefühlter Unterschied.

4. Tag: Burk High School

Der erste Besuch einer High School! Wir wurden vom Direktor persönlich empfangen und bekamen alle einen eigenen Hospitationsplan. Dieser führte mich in der 3. Stunde in Mathematik, 4. Stunde zu Chemie und dann zweimal in Biologie (gleiche Stunde, gleicher Jahrgang, andere Klasse) und zum Abschluss noch einmal in Geometrie.

Der Unterricht war allgemein sehr lehrerorientiert ausgerichtet. Einmal habe ich eine Gruppenarbeit in Mathematik gesehen, jedoch hat der Lehrer so einen Zeitdruck – unnötiger Weise -aufgebaut, dass er einen erheblichen Störfaktor im Unterricht darstellte. Ich habe viele gute Ansätze mit tollen Materialien gesehen, gerade auch mit dem Einsatz des Smart-Boards, jedoch erhebliche Mängel im konsequenten Klassenmanagement oder dass Schüler erst einmal alleine präsentieren bevor der Lehrer intervenierte – eigentlich alles Fehler, die ich bei unerfahrenen Referendaren bisher beobachten konnte. Ich war nach fünf Stunden Unterrichtsbeobachten total erledigt und ich möchte nicht wissen, wie es den Schülern nach stundenlangem Stillsitzen ergeht. Die Schülerorientierung war in meinem gesehenen Unterricht nicht gegeben, jedoch bestätigten mir die Schüler im Chemieunterricht, dass sie normalerweise Versuche machten nur jetzt bald einen Abschlusstest schreiben und daher am Rechnen seien. Alle Lehrer waren mir gegenüber sehr aufgeschlossen und beantworteten freundlich und ausführlich alle meine Fragen. Das war richtig klasse!

Schülerinnen aus dem Schulchor
Schülerinnen aus dem Schulchor

Das Highlight des Tages war das gemeinsame Mittagessen mit einer Klasse. Hier konnte ich mich ausführlich und ungezwungen mit den Schülern unterhalten und nachfragen, wie ein Tagesablauf in Amerika so aussieht, welche Hobbies sie haben usw. Einige Mädchen waren alle stark im Schulorchester engagiert und sind damit schon ins Ausland gereist.

Es gab auch eine Schuluniform: Jeder Schüler ist verpflichtet ein T-Shirt oder Sweat-Shirt von der Burk-Highschool zu tragen, darüber konnten aber weitere Kleidungsstücke getragen werden. Hosen sind nicht Bestandteil der Uniform. Dass diese Schule wegen erheblicher sozialer Probleme und schlechter Ausbildungsqualität vor fünf Jahren geschlossen werden sollte, kann man heute nicht mehr nachvollziehen. Die technische Ausstattung sieht hervorragend aus und auch das ganze Gebäude macht einen sehr gepflegten Eindruck. In Kooperation mit dem College gab es Beratungen, wie diese Schule neu aufgebaut werden kann und es hat gefruchtet.

Eine weitere Maßnahme zur Unterstützung von einzelnen Schülern ist das "Shadowing". Eine Person – meist weiblich – begleitet einen Schüler durch den ganzen Schultag und passt darauf auf, dass er in der Klasse erscheint und dort nicht auffällig ist. Oft unterstützt sie ihn auch beim Lesen und Schreiben, da solche Schüler hier erhebliche Defizite aufweisen.
 

5.Tag: Porter Gaud School

Das Motto der Schule
Das Motto der Schule

Eine private Schule in Charleston: hier müssen zwischen $15,180 und $17,480 Gebühren jährlich gezahlt werden. Auf den ersten Blick fiel die Schuluniform der Schüler auf. Fast jedes Mädchen trug einen kurzen Rock und die Jungen Hosen mit passendem Oberteil. Hier habe ich Physik-Unterricht gesehen, der von einem ehemaligen Unterwasserboot-Ingenieur der US Navy gehalten wurde. Er ist seit einem Jahr Lehrer an der Schule. Die Grundlage des Unterrichts ist ein Skript mit einer Versuchsreihe, entwickelt von einem Kollegen der Schule. Die Schüler können durch die Versuche Physik erfahren, alles ist schülerorientiert aufgebaut. In Vierer-Gruppen wird experimentiert und ein Protokollbuch geführt. Dies wird nach einer für die Schüler bekannten Tabelle bewertet. Lernsituationen oder eine problemorientierte Eröffnung gibt es nicht, aber der Lehrer war sehr bemüht die Realität in Form von Erzählungen aus seinem Militäralltag in den Klassenraum einzubringen.

Eine weitere Stunde habe ich im Computerlabor miterlebt. Hier recherchierten die Schüler für den Geschichtsunterricht in einer bestimmten Dokumenten-Bibliothek. Es war eine 11. Klasse und zwei Mädchen erzählten mir, dass sie bisher nur an dieser Schule waren und sie sehr stolz auf ihre Schule sind. Vor allem das Angebot außerhalb des Unterrichts in Sportgruppen oder als Cheerleader wäre besonders toll. Dies bestätigte uns auch eine deutsche Austauschschülerin, die nun ihr Jahr fast beendet hat. Sie würde hier sehr viel lieber in die Schule gehen, weil das Zugehörigkeitsgefühl zur Schule und das Integriert sein in alle Aktivitäten rund um die Schule sie total toll fand.

Das Angebot umfasst folgende Bereiche:

Musik – im Orchester Spielen, ein eigenes Instrument Lernen
Theater und Chor – auch Musical und entsprechende Aufführungen
Kunst – Zeichnen, Skulpturen Erstellen, aber auch Medienbearbeitung mit PC
viele, viele Sportteams.

Das Außengelände der Schule gleicht einem Park und sie sind sehr stolz darauf. Hier werden dann die offiziellen Verabschiedungen der Abschlussklassen gefeiert.

 

6. Tag: Fort Dorchester High School

Der schuleigene Friseur
Der schuleigene Friseur

Wir wurden hier von einem der fünf Direktoren-Assistenten begrüßt. Er unterrichtet nicht mehr, sondern hat nur "noch" administrative Aufgaben. Im Vorfeld haben wir einen Plan von allen Lehrern mit allen Stunden an diesem Tag bekommen und wir konnten uns selbst aussuchen, was uns interessiert. Alle Lehrer waren informiert und wir konnten einfach in die Klassenräume kommen, zuschauen und wieder gehen. Zuerst wurde uns einmal "alles" gezeigt. Für mich war es besonders interessant, dass es hier einen Zweig Berufsschule gab. In der Elektro-Abteilung erklärte der Lehrer uns, dass die Schüler nach wenigen Wochen in der Lage seien, eine komplette Haus-Installation zu machen! Hier werden in der Schule auch Haare geschnitten - da es ja keine Duale-Ausbildung gibt, oder Haus-Pläne gezeichnet.

Aufbau des Schulsystems
Aufbau des Schulsystems

Auch gab es ein Labor zum Programmieren von kleinen Robotern. Hier wird projektartig unterrichtet. Sport wird auch in dieser Schule großgeschrieben und es gibt spezielle Kraft-Trainingsräume. Ich habe einen Unterricht in Informatik besucht und keinen Unterschied zu meinem Unterricht festgestellt. Die Schüler haben kleinere Programmieraufgaben, die sie selbstständig bearbeiten, die Lehrerin hat auf Nachfrage geholfen. Sie zeigte mir ihre eingesetzten Bücher und ein für mich neues Programm "Maya" zur 3D-Animation von Objekten, vor meinen Augen wuchs eine Palme auf dem Bildschirm.Der nächste Besuch war richtig anstrengend für mich. Ich habe 50 min. Rede und Antwort vor einer Klasse gestanden zum Thema Hitler im Allgemeinen und die Auswirkungen auf heute im Besonderen! Natürlich wollten die Schüler auch wissen, wie ein Schulalltag in Deutschland aussieht und wie die Freizeitaktivitäten meiner Schüler aussehen.

Ich war hier in einer speziellen Klasse: AIR FORCE JROTC FORT DORCHESTER HIGH & ASHLEY RIDGE HIGH SCHOOL ROTC PHYSICAL EDUCATION. Der Lehrer war ein Angehöriger der Armee und ist immer in Uniform. Er zeigte mir auch das Lager mit den Uniformen für die Schüler: Mützen, Hosen, Hemden, Jacketts und Schuhe werden gestellt. Der letzte Besuch in Chemie war für mich dahingehend interessant, dass es sich um Team-Teaching handelte. Ein Lehrer erarbeitete (mit der Klasse) an der Tafel Reaktionsgleichungen, die zweite Lehrerin ging in der Klasse herum und passte auf, dass alle auch mitschreiben. Eine weitere Frau war zum "Shadowing" für einen bestimmten Schüler eingesetzt.

7. Tag: Midlands Technical College

Allgemein: Die vocational-schools werden durch die Einnahmen der Grundsteuer (property-tax) finanziert und mitfinanziert durch das "Perkins"-Programm.

Der größte Unterschied zu einer deutschen Berufsschule: Es gibt kein duales System, aber "Recruiting and training more than 250,000 South Carolinians for nearly 2,000 companies" (Quelle: power-point-presentation). Die Schule bildet nachfrageorientiert aus für Firmen, ohne dass diese etwas dafür bezahlen. In Absprache mit der Firma werden für manche Schulungen sogenannte "Instructors" als Spezialisten vorübergehend an die Schule geholt. Die Schüler selbst bezahlen für ihre Ausbildung und hoffen dann auf eine Arbeitsstelle, die sie laut Schuldirektor auch in den meisten Fällen bekommen. Es gibt ein Zwei-Jahres-Programm, in dem der Student credit (Ausbildungspunkte) sammeln kann, die dann sogar anrechenbar sind auf ein Vier-Jahres-Studium an einem anderen College oder einer Universität. Dort kann man mit einem bachelor degree abschließen. Ein Student, der aus der Umgebung kommt, bezahlt pro Semester $1,704; ein Student der nicht aus South Carolina kommt $5,112. (Quelle: http://www.midlandstech.edu/finance/tuition.htm )

Für Menschen, die sich weiterbilden wollen/müssen gibt es Intensiv-Kurse. Die Kurse kosten von $59 für Excel Pivot Tables – ein-tägig, über $519 für EKG Technician – vier-monatig, zwei Abendstunden, bis zu $7599 für einen Microsoft Certified Administrator – 36-tägigen Kurs mit Examen. Ich denke dieses Modell ist ähnlich unseren Volkshochschulen oder Kursen bei IHK und HWK.

CNC-Maschinenpark
CNC-Maschinenpark

Besuch der Schule: Wir wurden von Mr. Dr. Sonny White, dem Präsidenten der Schule begrüßt. Es folgten einige Vorträge über die Schule und ihre speziellen Programme. Ein besonderes Programm ist, dass es ein "Enterprise Campus" gibt. Hier werden z.B. in einem Gebäude an kleine Firmen Büros vermietet und parallel dazu angeboten, dass Studenten entsprechend ausgebildet werden. Es besteht weiterhin die Möglichkeit für Studenten Praktika zu machen. Auf einem weiteren Gelände von mehreren tausend Quadratmetern kann sich produzierendes Gewerbe zu günstigsten Konditionen ansiedeln. Schade war, dass die meisten Klassen freitags nicht in der Schule sind. Aber wir konnten für 20 min in einer Mathematikklasse (7 Schüler) hospitieren. Hier sahen wir eine Dokumentenkamera im Einsatz, die als Tafel eingesetzt wurde. Der Redeanteil der Lehrerin lag in diesen Minuten bei nahezu 100%. Wir konnten auch die Metallwerkstätten besuchen. Hier gab es die neuesten CNC-Maschinen zu bewundern: Sehr interessant war auch der Besuch der Autowerkstatt. Hier erlernen die Schüler beispielhaft an amerikanischen Modellen die systematische Fehlersuche. An ausgewählten Bauelementen erlernen die Schüler diese zu zerlegen und wieder zusammen zu bauen. Ich hoffe, dass sich hier ein Kontakt herstellen lässt über/mit meinem moodle-Kurs zwischen Schülern einer Elektro-Klasse und meinen Mechatronikern.

Nachmittags hatten wir eine Führung durch das "State House". Eine virtuelle Tour gibt es hier: http://www.knowitall.org/letsgo/lgsh/welcome.html. In South Carolina gibt es zwei Kammern für die Gesetzgebung: House Chamber: South Carolina House of Representatives,das Unterhaus und Senate Chamber: South Carolina Senate – das Oberhaus. Abgestimmt wird elektronisch, mit den alten englischen Bezeichnungen. 1851 wurde mit dem Bau begonnen, während des Civil War stand nur die Außenwand. Fertiggestellt wurde das Haus erst 1907, dann erneut renoviert 1959 und 1998.

Ein besonderes Erlebnis an diesem Freitag-Abend war der Besuch einer Soul-Bar in Columbia. Die Live-Band hat richtig viel Stimmung gemacht und ein Teilnehmer unsere Gruppe konnte dann selbst – sehr gelungen !!! -ein Lied zum Besten geben. Ein toller Abend!

8.Tag: University of South Carolina

Bibliothek
Bibliothek

Der Campus ist sehr groß, eigentlich eine Stadt für sich alleine mitten in Columbia. Sehr schön gelegen, mit vielen Parks. Beeindruckend war die Bibliothek, die in Kriegszeiten gleichzeitig als Atom-Bunker fungieren kann. Hier geht’s 10 Etagen in die Tiefe. Nachmittags waren wir im Columbia Museum of Art Besonders gut gefallen hat mir die Idee des "Family Guide". Neben 4/5 Bildern gab es ein kleines laminiertes Buch mit Erklärungen zu dem Bild in einfachen Worten. Spezielle Begriffe mit ihren Bedeutungen wurden toll erklärt (Pitcher of water = Reinheit).

Es gab eine Sonderausstellung zu African American Art. Abends waren in einem Club im obersten (25.) Stockwerk eines Hochhauses. Hier hinein gelangt man nur über eine spezielle Einladung eines Club-Mitgliedes. Der Ausblick und das Ambiente waren einfach nur toll. Genauso schön und interessant waren die Erfahrungen in einer Jazz-Bar am späteren Abend.

Was soll ich sagen? Wir hatten unseren Spaß!

 

9. Tag: Day off

Shopping Mall
Shopping Mall

Tja, so ein freier Sonntag tut gut und natürlich waren wir in einer Shopping-Mall! Für meinen deutschen Geschmack war jedoch nicht so viel im Angebot…

 

 

 

 

10. Tag: Department of Education

Heute ging es ins Department of Education. Wir wurden von Anthony Dillon empfangen – Office of Career and Technology Education. Er zeigte uns eine sehr informative Präsentation, die uns gut orientierte. Auch beantwortete er alle Fragen ausführlich – auch beim Mittagessen.

Leider konnte auch er mir keinen online-Kurs zeigen, genauso wenig wie nachmittags seine Kollegen. Es gibt viele Unterstützungsangebote. Wir haben zwei CDs mit vielen Informationen bekommen. Für mich am Interessantesten waren die Beschreibungen, welche Kompetenzen / Fähigkeiten Menschen im 21. Jahrhundert benötigen. Unter http://join.scteachervillage.com/ wird eine online community für Lehrer aufgebaut. Hier können Materialien wie Arbeitsblätter oder websites ausgetauscht werden. Eine weitere Seite ist hier zu finden: https://scteachers.ed.sc.gov/ Und eine moodle-Instanz für Schüler und Lehrer, leider nicht für Gäste: https://vanckohall.delhi.edu/login/index.php

Desweiteren wurde noch eine Art Projektschule für die Sommerzeit kurz angesprochen: http://www.tinkeringschool.com/. Es gibt ein spezielles Programm um die Lehrer-Ausbildung zu fördern: http://tqp.ed.sc.edu/ Hier werden die Studenten unterstützt nach einem 2-jährigen technischem College in ein 4-jähriges College oder eine Universität zu wechseln und dort ihren "Major in teacher education" zu machen.

Der Abschluss-Abend: Zuerst bekam Elfi von uns ein T-Shirt als Dank für die tolle Organisation und das gut durchorganisierte Programm: Dann haben wir uns schick angezogen und sind richtig gut Essen gegangen. Am nächsten Tag hieß es dann Abschied nehmen. Ich bin für eine weitere Woche zu meiner Freundin nach Atlanta gefahren und kann mir nun das Schulsystem von der Sicht einer Familie anschauen.

Sylke Grüll, Fachleiterin allg. Seminar, Administratorin